Im Interview erklärt Diabetologe Prof. Raimund Weitgasser, warum Diabetes weltweit zunimmt, welche Symptome früh erkannt werden sollten und wie die moderne Medizin Diabetes heute behandelt.
Weltweit leben hunderte Millionen Menschen mit der chronischen Stoffwechselerkrankung Diabetes – Tendenz stark steigend, denn gemäß Experten sollen es im Jahr 2050 rund 1,3 Milliarden sein! Auch in Europa nimmt die Zahl der Betroffenen seit Jahren zu. Wichtig dabei: Diabetes ist längst nicht mehr nur eine Frage des Blutzuckerspiegels. Die Erkrankung steht im Zusammenhang mit komplexen Veränderungen im Stoffwechsel, im Lebensstil und zunehmend auch mit Faktoren wie chronischen Entzündungsprozessen oder Umweltbelastungen.
Das journalistische Informationsportal ZEOLITH WISSEN hat deshalb mit einem der renommiertesten österreichischen Diabetologen gesprochen: Medizinalrat Prof. Raimund Weitgasser aus Salzburg. Der Internist und Stoffwechselspezialist leitet das Kompetenz- und Studienzentrum für Diabetes an der MavieMed Privatklinik Wehrle Diakonissen in Salzburg, lehrt an der Paracelsus Medizinischen Universität Salzburg und war an zahlreichen internationalen Studien beteiligt. Im Interview erklärt er verständlich, was die Wissenschaft aktuell über Diabetes weiß – und dies ist weit mehr als noch vor 10 Jahren – , welche Unterschiede zwischen Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 bestehen und warum die Erkrankung oft lange unentdeckt bleibt.
Diabetes Symptome und Ursachen: Warum viele Betroffene ihre Erkrankung lange nicht bemerken
Ein zentrales Problem bei Diabetes ist, dass sich die Erkrankung meist schleichend entwickelt. Besonders beim Diabetes Typ 2 steigen die Blutzuckerwerte häufig über Jahre hinweg an, ohne dass Betroffene zunächst eindeutige Beschwerden bemerken. Müdigkeit, vermehrter Durst, häufiges Wasserlassen oder unerklärliche Gewichtsveränderungen werden im Alltag oft nicht sofort mit einer Stoffwechselerkrankung in Verbindung gebracht, denn sie können auch Symptome zahlreicher anderer Erkrankungen sein. Vor allem bei jüngeren Menschen wird ein Diabetes-Verdacht oft beiseitegeschoben.
Prof. Weitgasser erläutert im Interview, dass Diabetes in vielen Fällen eng mit Veränderungen unseres modernen Lebensstils verbunden ist. Bewegungsmangel, hochverarbeitete Ernährung und Übergewicht können eine wichtige Rolle spielen. Gleichzeitig betont er, dass Diabetes eine vielschichtige Erkrankung ist, bei der auch genetische Faktoren, Stoffwechselprozesse und zunehmend auch chronische Entzündungsmechanismen diskutiert werden.
Diabetes behandeln: Inwiefern die moderne Therapie heute ganzheitlicher geworden ist
Die Behandlung von Diabetes hat sich in den vergangenen Jahrzehnten erheblich weiterentwickelt. Neben modernen Medikamenten, die etwa auch das Herz schützen und individuellen Insulin-Therapien spielt heute ein umfassender Ansatz eine wichtige Rolle, der den gesamten Lebensstil berücksichtigt.
Denn unbehandelter Diabetes kann langfristig zu schweren Schäden an Gefäßen, Nerven, Augen oder Nieren führen. Deshalb ist es besonders wichtig, Veränderungen des Stoffwechsels frühzeitig zu erkennen. Je früher der Diabetes diagnostiziert und behandelt wird, desto besser lassen sich langfristige Komplikationen verhindern.
Prävention und Stoffwechselgesundheit: Warum auch neue wissenschaftliche Zusammenhänge diskutiert werden
Neben der klassischen Behandlung rückt zunehmend auch die Prävention in den Fokus der Diabetologie. Viele wissenschaftliche Arbeiten beschäftigen sich heute zunehmend mit der Frage, welche Rolle das Stoffwechselmilieu des Körpers insgesamt spielt. In diesem Zusammenhang werden unter anderem die Verbindungen zwischen Darmgesundheit, Mikrobiom, chronischen Entzündungsprozessen und Stoffwechselerkrankungen untersucht.
Denn immer mehr Studien zeigen, dass das Mikrobiom im Darm weit mehr ist als nur ein Verdauungshelfer. Die dort lebenden Mikroorganismen beeinflussen zahlreiche Stoffwechselprozesse im Körper und stehen über komplexe Signalwege auch mit dem Immunsystem und dem Energiehaushalt in Verbindung. Gerät dieses empfindliche Gleichgewicht aus der Balance, können entzündliche Prozesse entstehen, die langfristig auch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes begünstigen können.
PMA-Zeolith: Kein Wirkstoff gegen Diabetes selbst, aber mittelbarer positiver Einfluss auf den Stoffwechsel
Im Interview wird in diesem Kontext auch ein Thema angesprochen, das in den vergangenen Jahren wissenschaftlich untersucht wurde: PMA-Zeolith, ein speziell aufbereitetes vulkanisches Mineral. Studien beschäftigen sich unter anderem mit seiner Fähigkeit, bestimmte Schadstoffe zu binden und so indirekt Einfluss auf das innere Stoffwechselmilieu zu nehmen.
Prof. Weitgasser betont dabei klar, dass das Medizinprodukt PMA-Zeolith kein Medikament zur Behandlung von Diabetes ist. Gleichzeitig zeigt er sich offen gegenüber wissenschaftlicher Forschung in diesem Bereich. Wenn natürliche Substanzen wissenschaftlich untersucht sind und im Rahmen eines gesunden Lebensstils eingesetzt werden können, um einen unterstützenden Beitrag zur Prävention und zur allgemeinen Stoffwechselgesundheit leisten, dann sind sie in der Gesamtstrategie zur Vermeidung einer Diabetes-Erkrankung oder bei einer sogenannten Prädiabetes hochwillkommen.
Aktuelle, fundierte und verständliche Einordnung der Volkskrankheit Diabetes
Das Interview mit Prof. Raimund Weitgasser zeigt eindrucksvoll, wie komplex die Stoffwechselerkrankung Diabetes heute verstanden wird. Es beleuchtet die wichtigsten Fragen rund um Diabetes mellitus, andere Formen des Diabetes, Ursachen, Symptome, Prävention und moderne Behandlungsstrategien – und ordnet zugleich neue wissenschaftliche Perspektiven zur Stoffwechselgesundheit ein. Wer verstehen möchte, wie Diabetes entsteht, welche Warnzeichen ernst genommen werden sollten und welche Rolle Prävention im Alltag spielen kann, findet im vollständigen Gespräch mit dem erfahrenen Diabetologen eine fundierte und zugleich verständliche Einordnung.
Das komplette Interview mit Prof. Raimund Weitgasser lesen Sie hier:
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