Mittwoch, Februar 25, 2026

Funktioniert ein Fernstudium wirklich – auch mit Vollzeitjob und Familie?

Geschafft. Zwei Jahre nach dem Hochschulstart feiert die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) die ersten Alumni. Ihr Fazit: Das Fernstudium funktioniert im Alltag – und lohnt sich.

BildPotsdam, 24. Februar 2026 – Geschafft. Der Abschluss ist in der Tasche. Zwei Jahre nach dem Hochschulstart schließen die ersten Studierenden ihr Fernstudium an der Deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) erfolgreich ab. Studieren neben dem Beruf – das ist nicht immer einfach. Oliver Schneider (B.A.) und Marco Starzonek (MBA) haben es ausprobiert. Ihr Fazit: Es funktioniert. Und es lohnt sich.

Warum sich unsere Alumni für die DHAW entschieden haben

Marco Starzonek wählte den MBA Business Management. Die Entscheidung, sein Studium an der DHAW zu absolvieren, war für ihn Kopfsache: „Das beste Preis-Leistungsverhältnis“ und die Möglichkeit, das MBA-Studium in zwölf Monaten zu durchlaufen. Er war überrascht, „dass alles Administrative sowie die Studienzulassung zu 100 % digital ablief“.

Auch Oliver Schneider, Absolvent des Bachelorstudiengangs Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, lobt die offene Struktur. Er merkte schnell, dass sein Studium realistisch in seinen Alltag passt:

„Besonders gut hat mir die freie Zeiteinteilung für die jeweiligen Module und Klausuren gefallen. Die Herausforderung war, das Studium neben dem Vollzeitjob zu integrieren, was mir die flexible Einteilung der Klausuren ermöglichte.“

Vollständig digital, Prüfungen jederzeit online und verschiedene Zeitmodelle: Beide Alumni beschreiben ein Studienkonzept für Menschen, die ihr Leben nicht auf den Kopf stellen wollen. Doch wie sieht das konkret aus, wenn der Alltag den Takt vorgibt?

Wenn der Alltag dazwischenkommt – und das Studium trotzdem weitergeht

Die größte Hürde im Fernstudium besteht oftmals darin, Alltag und Studium unter einen Hut zu bekommen. Herr Starzonek studierte mit zwei Kindern. Feste Lerntage waren geplant – doch sie „haben nicht immer funktioniert“. Also nutzte er freie Abende konsequent für sein Studium. Seine Strategie: Erst die Lernunterlagen durcharbeiten, dann vertiefende Literatur.

Auch Herr Schneider setzte auf Planung. Vor jedem Modul legte er fest, wie viel Zeit er investieren und welche Etappen er wann erreichen wollte. Sein Fazit: „Das Studium konnte ich gut mit dem Job- und Privatleben vereinbaren, da ich in der Gestaltung und Absolvierung sehr frei war“.

Beide erhielten Unterstützung, wenn sie sie brauchten. Herr Schneider erlebte die fachliche Begleitung als zuverlässig und erhielt auf seine Anfragen innerhalb kurzer Zeit eine Antwort. Und wenn es technisch einmal hakte? Herr Starzonek erinnert sich an Schwierigkeiten in einem Modul – die IT-Abteilung habe diese „wirklich zügig“ gelöst.

Das zeigt: Ein Fernstudium bedeutet nicht, allein vor dem Bildschirm zu sitzen. Herr Starzonek beschreibt „WhatsApp-Gruppen für Studierende sowie Sprechstunden der Dozenten“ als hilfreiche Ergänzungen. Gleichzeitig helfen Study Coaches, wenn Motivation oder Zeitmanagement bröckeln – mit einem Ziel: den Abschluss im Blick zu behalten.

Was wirklich hängen bleibt – fachlich und persönlich

Herr Schneider erinnert sich besonders an das Modul „Critical Thinking“. Es zeigte ihm „einige neue Denkweisen“ auf und lieferte ihm sowohl beruflichen als auch persönlichen Mehrwert. Im Beruf profitiert er von dem, was er über Wissensaufbau und Wissenstransfer gelernt hat.

Auch im MBA blieb das Gelernte nicht abstrakt. Herr Starzonek war begeistert vom Modul „Unternehmenssimulation“. Dort konnte er ein Unternehmen mit Blick auf alle Geschäftsfelder und alltägliche Probleme führen. Die Ergebnisse seiner Entscheidungen bekam er unmittelbar gespiegelt.

Für Herrn Starzonek zahlte sich der Abschluss zudem unmittelbar aus:

„Ich konnte durch den Masterabschluss einen beruflichen Aufstieg erleben.“

Heute trägt er Verantwortung in einer Leitungsfunktion. Inhalte aus dem Modul „Big Data Analytics“ begegnen ihm im Beruf regelmäßig und erleichtern ihm Entscheidungen.

Zwei Abschlüsse, ein Fazit

Bachelor oder MBA? Die Wege unterscheiden sich – je nach Lebensphase und Karriereziel. Beide Alumni würden die DHAW weiterempfehlen. „Am besten geeignet für Berufstätige“ – sagt Herr Schneider. Und Herr Starzonek rät: „Nutzt die sehr gut vorbereiteten Module, aber denkt daran, dass man eigenständig und fleißig sein muss und konsequent ,dran bleibt'“.

Praxistest bestanden

Funktioniert ein Fernstudium an der DHAW also wirklich? Unsere ersten Alumni liefern eine ehrliche Antwort: Ja! Mit digitaler Lehre, persönlichem Support und Praxisbezug. Zwei Jahre nach dem Hochschulstart begleitet die staatlich anerkannte DHAW bereits über 1.100 Studierende auf ihrem akademischen Weg und wurde mit dem FSD-Empfehlungssiegel 2026 ausgezeichnet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
Frau Marit Bolduan
Jägerallee 26
14469 Potsdam
Deutschland

fon ..: 03317699137
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email : m.bolduan@deutschehochschule.de

Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) ist eine moderne Hochschule mit klarer Vision. Wir möchten erstklassiges Fachwissen lehren, das durch Qualität, Praxisnähe und Aktualität überzeugt. Unser Anspruch ist es, Ihnen das theoretische und praktische Rüstzeug für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang mitzugeben. Alumni unserer Hochschule sollen dadurch am Arbeitsmarkt als begehrte Fachkräfte gelten.

Pressekontakt:

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