Eine neue Ressourcenschätzung für das Yellowknife-Projekt von Gold Terra Resource, gelegen in den Nordwest-Territorien in Kanada, ist in Arbeit
Das 836 Quadratkilometer große Yellowknife-Projekt befindet sich im ehemaligen Goldabbaugebiet Yellowknife und könnte das Potenzial für mehrere Millionen Unzen Gold besitzen. Von besonderem Interesse ist die Campbell-Scherzone, das wichtigste mineralische Scherzonensystem, das über eine historische Produktion von etwa 14 Millionen Unzen Gold verfügt. Dabei waren 16 bis 22 Gramm Gold je Tonne Gestein enthalten. Nun sollen die Ressourcen erweitert werden. Die Tiefbohrungen haben nun alle die Campbell-Scherzone unterhalb der ehemaligen Con-Mine durchteuft. Hier lagen die historischen Goldgehalte bei 16 bis 20 Gramm je Tonne Gestein und die Con-Mine produzierte in den Scherzonen Con, Rycon und Campbell zwischen 1938 und 2003 rund 6,1 Millionen Unzen Gold. Das Landpaket von Gold Terra Resource (ISIN: CA38076F1053; WKN: A2P0BS) liegt nördlich, südlich und östlich der Stadt Yellowknife. Infrastruktur, Wasserkraft und Fachpersonal sind vorhanden.
Nachdem die letzte Ressourcenschätzung aus dem Jahr 2022 stammt, soll es nun in der zweiten Jahreshälfte eine aktuelle Schätzung geben, wobei erste Angaben bereits vor April erwartet werden. Gold Terra Resource plant zusätzliche Unzen auszumachen, denn es gibt noch Datenlücken. Auch höherwertige Kategorien (mehr Unzen in der Kategorie „angezeigt“) sollen definiert werden. Und dies ist der Punkt, der für das Unternehmen einen Meilenstein in der Entwicklung des Projektes darstellen könnte.
Wie Gold Terra Resource aktuell vermelden konnte, wurden acht Bohrlöcher bezüglich der Campbell-Scherzone (diese liegt zwei Kilometer südlich der historischen Con-Mine) abgeschlossen. Gleichzeitig läuft das Winterbohrprogramm 2026 unvermindert weiter. Zwei weitere Bohrlöcher wurden im Gebiet Northbelt, Zielgebiet Mispickel, 20 Kilometer nördlich von Yellowknife, fertiggestellt. Bei Mispickel konnten schon bei den Bohrungen im Jahr 2022 hochgradige Erzgehalte ausgemacht werden, beispielsweise knapp 32 Gramm Gold je Tonne Gestein über drei Meter oder fast 70 Gramm Gold über einen Meter.
Gold Terra Resource kann laut Vertrag 100 Prozent der Con-Minen-Option von Newmont erwerben. Dabei handelt es sich um ein Gebiet mit mehr als 70 Kilometer Streichlänge in der hochgradigen Campbell-Scherzone. Bisher wurden mehr als 2.600 Meter niedergebracht. Alle Proben befinden sich jetzt zur Analyse im Labor. Man darf also gespannt sein, wie die aktualisierte Mineralressourcenschätzung aussehen wird. Denn in der letzten Schätzung (2022) waren einige Zonen eben noch nicht enthalten. Mit den nächsten Daten könnte sich somit das Chance-Risiko-Verhältnis bei Gold Terra Resource (ISIN: CA38076F1053; WKN: A2P0BS) weiter verbessern. Für risikobereite Investoren könnte somit die Aktie in den kommenden Monaten positive Überraschungen bieten. Wobei die Bergbaurisiken nie außer Acht gelassen werden dürfen und daher jeder Anleger sich Stoppkurse zurecht legen sollte.
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