Warum wir unsere trauernde Freundinnen plötzlich nicht mehr verstehen und warum klassische Ratschläge wie „Die Zeit heilt alle Wunden“ die Distanz nur vergrößern:
Wenn die beste Freundin einen schweren Verlust erleidet, wollen wir helfen, trösten und „das Richtige“ sagen. Doch oft ernten wir Schweigen, Gereiztheit oder Rückzug. Warum wir unsere Freundinnen plötzlich nicht mehr verstehen und warum klassische Ratschläge wie „Die Zeit heilt alle Wunden“ die Distanz nur vergrößern, analysiert Dana Heidrich in ihrem neuesten Blogbeitrag:
„Wir versuchen oft, die Trauer unserer Freundin in Phasen zu pressen, die wir gerade in einschlägiger Fachliteratur gelernt haben, damit ihre Trauer für uns greifbarer wird“, erklärt Dana Heidrich, die Trauer-Expertin aus dem Buch von Ulrike von der Groeben „Freiheit beginnt jetzt!“: „Wir warten darauf, dass die Freundin endlich die ‚Wut-Phase‘ hinter sich lässt, damit man wieder normal mit ihr Kaffee trinken kann.“ Doch Trauer hält sich nicht an Phasen.
In ihrem Blogbeitrag zeigt Dana Heidrich auf, dass das Unverständnis oft aus einem falschen Bild der „Trauerphasen“ resultiert.
Ihr Artikel ist eine einfühlsame Übersetzungshilfe für alle Frauen, die ihre Freundin nicht verlieren wollen, während diese sich selbst verliert. Er liefert Impulse für echte Präsenz ohne Floskeln und erklärt, warum „Dasein“ wichtiger ist als „Verstehen“.
Denn nach einem Todesfall verändert sich nicht nur das Leben der Angehörigen – sondern auch der Mensch selbst. Was das Umfeld als Rückzug deutet, ist oft der Beginn einer tiefgreifenden inneren Transformation.
Und genau diese wird selten verstanden. Gerade für Außenstehende wirkt das Verhalten von Trauernden oft kühl oder distanziert.
Doch Trauer ist kein Zustand, der „verarbeitet“ wird – sie ist ein Einschnitt, der Identität, Werte und Selbstbild neu ordnet.
Der Mensch, der nach einem Verlust zurückbleibt, ist nicht mehr derselbe und kann nie wieder derselbe werden.
In ihrem aktuellen Blogartikel erklärt Dana Heidrich, warum Trauer keine Heilung kennt, sondern eine Neuwerdung erfordert.
Trauernde lernen nicht, zu ihrem alten Leben zurückzukehren – sie lernen, ein neues Leben aufzubauen.
Mit anderen Prioritäten, anderen Grenzen und einem geschärften Gespür für das Wesentliche.
Dana Heidrich sagt: „Trauern ist Persönlichkeitsentwicklung auf Speed“.
Der Beitrag richtet sich bewusst nicht nur an Witwen, sondern auch an deren Freundinnen, Familienmitglieder, Kolleginnen und Arbeitgeber. Er zeigt, warum gut gemeinte Ratschläge und der Wunsch nach Normalität oft ins Leere laufen – und warum Verständnis wichtiger ist als Lösungen.
Aus der Hilflosigkeit der anderen heraus bietet Dana Heidrich mit ihrer Community „Leben 2.0“ trauernden Witwen einen geschützten Ort, an dem diese Veränderung nicht erklärt werden muss, sondern gelebt wird, mit all dem Input, den es genau in dieser Entwicklungsphase braucht.
Die Community ist keine Trauergruppe, sondern ein digitaler Raum, in dem Trauer verstanden wird und ein neues Leben 2.0 entstehen darf, ganz ohne Zeitdruck, ohne Rechtfertigung.
Zum vollständigen Artikel:
https://www.danaheidrich.com/die-phasen-der-trauer/
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Danachblog
Frau Dana Heidrich
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Zypern
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email : presse@danaheidrich.com
Dana Heidrich ist Trauerbegleiterin, Autorin und Gründerin der Online-Community „Leben 2.0“. Sie begleitet verwitwete Frauen dabei, nach dem Tod ihres Partners wieder handlungsfähig, klar und selbstbestimmt ins Leben zurückzufinden.
Als selbst Betroffene kennt Dana Heidrich die Realität von Trauer aus eigener Erfahrung. Nach dem Verlust ihres Partners baute sie den Blog Danachblog auf, der heute zu den bekanntesten deutschsprachigen Plattformen rund um moderne Trauerbewältigung zählt. Ihr Ansatz verbindet persönliche Erfahrung mit psychologischem Wissen, gesellschaftlicher Einordnung und klarer Sprache – bewusst fernab von Durchhalteparolen oder spiritueller Verklärung.
Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Frage, wie Trauer in ein aktives Leben integriert werden kann: im Berufsalltag, in Beziehungen und im eigenen Selbstbild. Mit ihrer Community, digitalen Kursen, Einzelbegleitungen und Retreats schafft sie Räume, in denen Trauer nicht „therapiert“, sondern verstanden und eingeordnet wird.
Dana Heidrich richtet sich insbesondere an Frauen zwischen 40 und 60 Jahren, die „mitten im Leben“ nach einem schweren Verlust Verantwortung tragen, arbeiten und funktionieren müssen – und gleichzeitig einen neuen inneren Kompass suchen. Ihre Arbeit steht für eine zeitgemäße Trauerkultur, die Realität anerkennt und Selbstermächtigung fördert.
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