Als Startup Scout und Innovation Matchmaker unterstützt Holger Hagenlocher den Mittelstand dabei, relevante Innovationen gezielt zu identifizieren.
Die Startup-Szene in der DACH-Region wächst rasant – und mit ihr die Zahl neuer Technologien, Geschäftsmodelle und Anbieter rund um Digitalisierung, Automatisierung und Künstliche Intelligenz. Für mittelständische Unternehmen wird es zunehmend schwieriger, aus dieser Fülle jene Lösungen herauszufiltern, die das eigene Geschäft tatsächlich voranbringen. Genau an dieser Stelle setzt die Tätigkeit eines Startup Scouts und Innovation Matchmakers an, wie sie Holger Hagenlocher an der Schnittstelle von Mittelstand und Gründungsszene anbietet.
Hohe Gründungsdynamik
Wie dynamisch die Startup-Landschaft aktuell ist, zeigen aktuelle Zahlen: Allein in Deutschland wagten 2025 rund 690.000 Menschen den Schritt in die Selbstständigkeit, parallel entstanden 3.568 Startups im engeren Sinne. Für das erste Halbjahr 2026 weist der zugrunde liegende Startup-Report bereits 3.053 neue Startups aus, gut ein Drittel davon mit direktem Bezug zu Künstlicher Intelligenz. Auch Österreich mit 36.836 Unternehmensneugründungen und die Schweiz mit 55.654 neuen Handelsregistereinträgen verzeichnen 2025 eine hohe Gründungsdynamik.
Dem Mittelstand fehlt die Zeit
Für mittelständische Unternehmen entsteht daraus eine paradoxe Situation: Nie gab es mehr mögliche Innovationspartner und neue Geschäftsansätze – und nie war es schwieriger, dabei den Überblick zu behalten. Im Tagesgeschäft bleibt für eine systematische Marktbeobachtung meist wenig Zeit. „Viele Unternehmen wissen sehr genau, dass sie innovativer werden müssen. Was ihnen oft fehlt, ist nicht der Wille, sondern ein effizienter Zugang zu den richtigen Lösungen“, beschreibt Holger Hagenlocher diese Lücke.
Als Startup Scout und Innovation Matchmaker übernimmt Hagenlocher genau diese Vorauswahl. Sein Vorgehen gliedert sich in fünf Schritte: kontinuierliche Recherche in der Startup-Szene, eine kuratierte Innovation-Shortlist passend zu den Zielen des jeweiligen Unternehmens, gezieltes Innovation Matchmaking, Matching-Termine mit Background-Checks zu Reifegrad und Business-Fit sowie abschließend ein Innovations- und Transformationsmanagement, das aus einem Kontakt eine umsetzbare Geschäftschance macht.
Kunden profitieren
Für den Mittelstand ist dieses externe Modell besonders interessant: Anders als Großkonzerne verfügen kleinere und mittlere Unternehmen selten über eigene Scouting-Teams oder Innovationsabteilungen. Der Rechercheaufwand, der für ein einzelnes Unternehmen zu hoch wäre, verteilt sich im Modell von Hagenlocher auf mehrere Mandate. Kunden profitieren dadurch von Zeitersparnis, Risikoreduktion, einer fundierten Vorauswahl, der strategischen Übersetzung neuer Technologien in den eigenen Geschäftskontext sowie konkreteren Umsetzungschancen. Um Interessenkonflikte zu vermeiden, arbeitet Hagenlocher zudem nicht gleichzeitig für Unternehmen, zwischen denen eine unmittelbare Wettbewerbssituation entstehen könnte.
Seine Nähe zur Gründungsszene erschließt sich Hagenlocher nicht allein über Internetrecherche: Er besucht regelmäßig Startup- und Innovationsveranstaltungen und organisiert mit Founder Walks, Founder Talks sowie weiteren Formaten selbst Begegnungen zwischen Gründenden, Startups und etablierten Unternehmern. Für die Einordnung neuer Technologien bringt er zudem einen wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund sowie langjährige Erfahrung in Kommunikation, Medien, IT und Digitalwirtschaft mit.
Entscheidend ist der Business-Fit
Entscheidend für den Nutzen eines Startup Scouts ist dabei nicht die Zahl der Kontakte, sondern der Business-Fit: Nicht jede technisch interessante Innovation aus den Bereichen Digitalisierung, Automatisierung oder Künstliche Intelligenz erzeugt für ein konkretes Unternehmen auch einen wirtschaftlichen Nutzen oder passt zum bestehenden Geschäftsmodell. Mittelständische Unternehmen benötigen nach Einschätzung von Hagenlocher deshalb nicht mehr Informationen über Innovation, sondern bessere Entscheidungen darüber, welche Innovation für sie tatsächlich relevant ist.
Weitere Informationen zum Angebot von Holger Hagenlocher als Startup Scout und Innovation Matchmaker unter https://holger-hagenlocher.de/start-up_scout/start-up_scout.html
Über Holger Hagenlocher
Holger Hagenlocher arbeitet als Startup Scout & Innovation Matchmaker an der Schnittstelle von Mittelstand, Gründungsszene, Digitalisierung und Geschäftsmodellentwicklung. Sein Angebot reicht von der kontinuierlichen Recherche über kuratierte Innovation-Shortlists und Innovation Matchmaking bis zu Background-Checks sowie Innovations- und Transformationsmanagement.
(https://holger-hagenlocher.de/start-up_scout/start-up_scout.html)
Holger Hagenlocher ist ein Experte für digitale Transformation und Unternehmenskommunikation aus Singen am Hohentwiel. Der studierte Wirtschaftswissenschaftler arbeitet als Startup-Scout, Innovation Matchmaker, Berater, Dozent und freier Journalist.
Hagenlocher verfügt über fast drei Jahrzehnte Erfahrung in den Bereichen Unternehmenskommunikation, Internet, Social Media und KI.
Seit 2015 arbeitet Hagenlocher als selbständiger Berater. Er unterstützt Firmen bei der Strategieentwicklung und begleitet Startups und Existenzgründende.
Als Dozent lehrt er an Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen.
Hagenlochers Expertise umfasst die ganzheitliche Betrachtung der digitalen Transformation, wobei er technologische und menschliche Aspekte berücksichtigt. Er ist Experte für digitale Trends und Innovationen – und legt dabei seinen Fokus auf die speziellen Rahmenbedingungen der jeweiligen Branche.
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